Original Yoko-Theme

nach Tag 1 des neuen Layouts …

Ich kann ja mal berichten, wie das hier so zugeht … so richtig weiß ich ja selbst noch nicht, wo die Reise hingeht.

Am Anfang steht das Theme

Yoko habe ich deswegen ausgesucht, weil es die gewünschten Anforderungen, die ich habe, erfüllt: Es ist auf vielerlei Art editierbar, sowohl direkt über die Theme-Einstellungen als durch Änderung der CSS-Datei, es ist modern und es sieht auch so aus, als würde das Ganze gepflegt werden. Denn mit jeder neuen Browserversion muss ein Theme angepasst werden. Also habe ich erst einmal Yoko installiert und dann gleich ein Subtheme erstellt. Dazu kann man bei Yoko auch gleich ein vorbereitetes Subtheme herunterladen. Viel ist da nicht drin, und das ist ja auch der Trick bei Subthemes: Sie greifen auf Templates und CSS des Hauptthemes zu, man selbst entscheidet dann, was sie alles überschreiben. Wird das Haupttheme von den Entwicklern überarbeitet (beispielsweise an eine neue WordPressversion angepasst), kann man ein Update machen, die eigenen Modifikationen bleiben aber erhalten (und sind einfacher auch weiterzuentwickeln als wenn man das ganze Theme neu aufbauen müßte).

Original Yoko-ThemeDas Original Yoko-Theme sieht schon einmal sehr aufgeräumt aus und bietet eine Menge einfacher Modifikationsmöglichkeiten: Farben, Hintergründe, Logo, Headerbild, Widgets.

Die „Zauberdatei ist die style.css, die im neuen Subtheme-Ordner steht. Hat man sich diesen bei Yoko heruntergeladen, findet sich außer einem Kommentar nichts darin. Der Kommentar wird aber von WordPress ausgelesen und sorgt dafür, dass die Theme-Dateien von Yoko für das Subtheme verwendet werden:

/*
Theme Name: YokoChild
Theme URI:
Description: Your theme description here...
Author: Your NAme
Author URI: https://www.yourdomain.com/
Template: yoko
Version: 1.0
Tags: Yoko Child Theme
*/

Unter den Kommentar habe ich den Inhalt der style.css von Yoko einkopiert. Wie klug das ist wird sich zeigen, sobald Yoko ein Update erhält, das Einstellungen im CSS beinhaltet … Bisher habe ich aber noch nichts anderes gemacht, als die Schriften zu ändern, die über GoogleWebfonts bezogen werden. Das ist noch gut nachvollziehbar … ich sollte zusehen, dass ich in der style.css meines Subthemes nur das drinstehen habe, das ich modifizert habe.

An Tag 1 habe ich erst einmal nur die Linkfarben und die Schriftarten modifiziert. Ersteres geht über die Theme-Einstellungen, letzteres über die style.css. Das Headerbild aus dem alten Layout passt noch nicht wirklich zum Neuen, und ich suche noch nach schönen Ideen für die weitere Gestaltung. Ich finde, wenn man ein Theme wie Yoko verwendet, muss es nicht aussehen wie alle anderen. Da darf ruhig was Neues draus werden – schließlich ging es mir bei der Theme-Auswahl weniger um die Optik als mehr um die Funktionalität; die Optik würde ich gerne ein wenig umkrempeln. Na, wir werden sehen!

Yoko nach Tag 1P.S.: Warum in der Artikelansicht der Screenshot von Yoko im Header mit ausgegeben wird, ist mir momentan ein Rätsel … Bug oder Feature? Darum kümmere ich mich mal an Tag 2 … Workaround: Das Artikelbild wieder rausnehmen.

P.P.S.: Coool! Eva von https://www.eva-verse.net/ hat auf der Yoko-Webseite in den Kommentaren unten mein Problem gelöst und mir nach meinem twitter/G+-Hilferuf auf die Sprünge geholfen:

I also wanted to de-active the »fea­tured image turns into header image«-option. 
You have to open the header.php, look for the line (about line 60):
$image[1] >= HEADER_IMAGE_WIDTH ) :
and change it into
$image[0] >= HEADER_IMAGE_WIDTH ) :
-> 0 instead of 1, and you should be fine.

Hilfestellung nach nur 7 Minuten! Netzwerken ist wirklich sowas von klasse!!!

 

 

2 Kommentare

  1. Ja, so mit dem Screenshot oben sieht es sehr komisch aus. Und ich mag ja Whitespace, aber hier ist mir das dann doch ein bissl too much 😉