Man lernt nie aus. Frau auch nicht.

Seit bald 10 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Content Manangement Systeme (CMS). Grob gesagt ist das eine Scriptsammlung, die dazu führt, dass man Inhalte in Webseiten online einfügen oder bearbeiten kann, ohne mit der Seite an sich wirklich was zu tun zu haben. Man klickt einen bestimmten Link an, authorisiert sich und erhält ein Texteingabefeld, das dem einer Textverarbeitung wie Word ähnelt. Technik und Layout der Webseite wurden schon vorher eingerichtet, im besten Fall natürlich durch mich ;-), und ab da läuft alles vollautomatisch. Sollte laufen …

CMSe gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und man könnte seine ganze Arbeitszeit (und die Freizeit noch dazu) damit verbringen, sie auszutesten. Diese Seite hier läuft z.B. mit der Blogsoftware WordPress, die mir vor 5 Jahren noch gar nicht gefallen hat, aber inzwischen zu einem mächtigen und sehr leicht zu bedienenden Werkzeug geworden ist.

Für richtig große Webseiten mit modernem Schnickschnack verwende ich lieber Joomla (allerdings immer weniger gerne, weil die Entwicklung leider immer unprofessioneller wird) oder Drupal. Drupal macht mir besonderen Spaß, denn sehr viele professionelle, spannende und auch nette Menschen arbeiten an der Weiterentwicklung dieses CMS. Einige davon werde ich am Freitag und Samstag in Wien beim Drupalcamp Vienna treffen und mir kurze Fachvorträge zu Drupal anhören, die mir sicher die eine oder andere Anregung geben werden. Ich bin gespannt.